Detox – Was ist das?

Detox bedeutet, seinen Körper zu entgiften und zu entschlacken, früher nannte man diesen Vorgang ganz einfach „fasten“. Unsere heutigen Lebensmittel sind oft mit chemischen Zusätzen versehen, ausserdem überfordern tierische Fette und Eiweisse auf Dauer unseren Darm, Leber und Nieren. Wenn wir uns über einen Zeitraum nur noch auf naturbelassenes Essen konzentrieren und die Aufnahme bestimmter entgiftender Wirkstoffe fördern, kommt der Körper wieder in Balance.

Das Entgiften des Körpers wird schon seit Menschengedenken praktiziert und zwar in fast jeder Kultur und Religion; das wissen wir aus der Bibel, Koran und anderen schriftlichen Quellen. Heute werden Fastenkuren schon lange nicht mehr nur in alten Klöstern, sondern auch in Wellness-tempeln rund um den ganzen Globus angeboten. Oft werden diese allerdings zum Abnehmen empfohlen, was auf Dauer nicht funktioniert. Denn beim Fasten stellt sich die Reinigung des gesamten Körpers, Geistes und vor allem des Verdauungstrakts, in den Vordergrund und nicht das Verlieren von überflüssigem Gewicht.

Fasten heisst, bewusst und freiwillig für einen festgelegten Zeitraum, auf Nahrung zu verzichten.

Natürlich verliert man in dieser Fastenzeit an Gewicht, doch das Fasten sollte ein Einstieg in eine neue und bewusstere Lebensweise mit richtiger Ernährung und regelmässiger Bewegung sein.

Fasten hat nicht nur einen gesundheitlichen Aspekt, sondern dient der inneren Ruhe, Einkehr und Konzentration.

Fasten ist auch ein Weg, wieder zu sich zu finden, unnötigen Ballast, auch mentaler Ballast, loszuwerden und sich neu zu orientieren. Fasten fühlt sich in etwa so an, als ob man nach einer langen Zeit, einen Frühlingsputz gemacht hat, oder den Kleiderschrank geräumt hat. Wenn wieder Ordnung herrscht, fühlt man sich gestärkt, erleichtert und motiviert. So ein Hochgefühl stellt sich übrigens oft ab dem 3. Fastentag ein. Dabei können ganz erstaunliche Ideen und Gedanken aufsteigen und neue Chancen werden sichtbar oder klarer.

Dank dem Verzicht auf Nahrung, wird der gesamte Organismus entlastet und er bekommt dadurch einen Energieschub, der für körperliche und geistige Vitalität sorgt. Die Abwehrkräfte werden gestärkt und der Darm kann sich regenerieren. Wer sich mit diesem Thema beschäftigt, der hört oft den Begriff „Schlacken“. Was sind denn Schlacken? - Das sind vom Organismus abgelagerte, „zwischenparkierte“ Säuren und Gifte, die der Körper mit Hilfe von Mineralstoffen und Spurenelemente vorher neutralisiert hat. Kommt er mit der Neutralisation (Pufferung) nicht mehr nach, setzen sich diese „Zwischenparkierte Überschüsse“ in unserem Bindegewebe fest und wir nennen dies „Cellulite“.

Säuren

Säuren entstehen vor allem beim Abbau tierischer Lebensmittel in unserem Körper. Aber auch Kaffee, Zucker, Kohlensäurehaltige Getränke bilden Säure im Körper.

Gifte

Umweltgifte wie z.B. Nikotin, Reste von Pflanzenschutzmittel auf Obst und Früchten, Medikamente, Abgase etc.

Wer darf überhaupt fasten und wer nicht?

Fasten ist grundsätzlich nur gesunden und leistungsfähigen Menschen zu empfehlen. Wer Medikamente benötigt, sollte immer noch vorher seinen Arzt konsultieren und über seine Möglichkeiten reden. Schwangere oder stillende Frauen sollten nicht fasten. Wer Gicht oder an einer anderen Gelenkserkrankung leidet oder soeben operiert wurde, sollte von einer Fastenkur ebenfalls absehen.

Die verschiedenen Fastenmethoden

Es gibt unterschiedliche Fastenmethoden, die bei jeder Person individuell evaluiert wird. Basenbäder und spezielle Teemischungen unterstützen die Entgiftung zusätzlich und werden bei nahezu jeder Fastenkur eingesetzt. Sehr gerne erkläre ich Ihnen die unterschiedlichen Fastenmethoden und zeige Ihnen in einem persönlichen Gespräch, welche Methode sich am besten in Ihren Alltag integrieren lässt. PASSGENAU, auf Sie zugeschnitten! 


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